Eine gesunde und ausgewogene Ernährung mit möglichst viel Obst, Gemüse und naturbelassenen Inhaltsstoffen hilft dabei, den Körper und den Stoffwechsel im Gleichgewicht zu halten. Deshalb achten immer mehr Menschen verstärkt auf gesunde, fettarme Kost, Vitaminzufuhr und Vollkornprodukte. Gerade wenn andere Faktoren wie chronische Erkrankungen den Gesundheitszustand negativ beeinflussen, versuchen viele Menschen besonders gut auf die Ernährung zu achten, um so einen Ausgleich zu schaffen.
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Die Einnahme von Antibiotika zur Behandlung von Infektionskrankheiten (bakterielle Infektionen oder Infektionen von Protozoen) ist heutzutage gang und gäbe und in vielen Fällen lebensrettend. Doch ist bei Einsatz von Antibiotika heute klar, dass ein verantwortungsvoller und kritischer Umgang unerlässlich ist. Zur Behandlung von Infekten ausgelöst durch Viren machen Antibiotika keinen Sinn. Aber auch der übermäßige Einsatz von Antibiotika bei leichten Infekten sollte nicht leichtfertig in Erwägung gezogen werden. Neben einer möglichen Antibiotikaresistenz birgt das eben auch andere Gefahren, derer sich viele Patienten nicht immer bewusst sind.
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Schmerz- und Entzündungshemmer sind nur ein Teil der Wirkstoffe zur Behandlung von Autoimmunerkrankungen wie der Rheumatoiden Arthritis. Viel mehr macht man sich die Wirkung sogenannter Basistherapeutika zunutze, meist Medikamente, die in der einen oder anderen Weise immunsuppressiv oder – wie viele Hersteller es nennen – immunmodulierend wirken.
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Verursachungsfaktoren, Symptome, Therapie mit homöopathischen Komplexmitteln. - In Deutschland leiden fast zehn Millionen Menschen an rheumatischen Erkrankungen der Gelenke und Muskeln. Die Zahl der jährlichen Neuerkrankungen steigt kontinuierlich. Vor diesem Hintergrund wird die Vorbeugung und Behandlung zunehmend wichtiger. Für einen körpereigenen Korrekturanreiz und eine wirksame Linderung und Heilung der rheumatischen Beschwerden hat sich die alternative Anwendung homöopathischer Wirksubstanzen in besonderem Maße bewährt.
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In der aktuellen und von Betroffenen sicher heiß ersehnten Leitlinie scheint aufgeräumt zu werden mit dem Vorurteil, Fibromyalgie gebe es im Sinne einer Erkrankung nicht oder wenn, dann handele es sich um eine psychische Erkrankung.
Fibromyalgie wird in der internationalen Klassifikation der Krankheiten der WHO (Weltgesundheitsorganisation) im Kapitel „Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes“ in Unterkapitel „Sonstige Krankheiten des Weichteilgewebes, andernorts nicht klassifiziert“ aufgeführt.
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Die häufigste entzündliche Gelenkerkrankung ist die Rheumatoide Arthritis. In Deutschland wird die Zahl der Betroffenen auf 800.000 geschätzt, betroffen sind vorwiegend Frauen. Die Rheumatoide Arthritis ist eine sogenannte Autoimmunerkrankung, also bedingt durch ein fehlgeleitetes „hyperaktives“ Immunsystem, das körpereigene Zellen als fremd erkennt und bekämpft. Die Hintergründe, die - neben einer genetischen Veranlagung - zum Ausbruch von Autoimmunerkrankungen führen, werden derzeit stark beleuchtet.
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